Ablauf · Lieferantenbewertung

Lieferantenbewertung mit KI-Agent: der Ablauf, der heute an einem Kopf hängt

Welcher Lieferant verlässlich ist, weiß in vielen Betrieben der Einkäufer, der ihn seit Jahren kennt. Ich nehme dieses Wissen auf und baue es als KI-Agenten, der auswertet und vorschlägt, während der Einkauf entscheidet.

Lukas Zarling · Stand 15.10.2026

Wer heute das Wissen hat

Der Einkäufer. Er kennt die Lieferanten seit Jahren. Er weiß, wie es mit jedem von ihnen läuft, auch das, was in keiner Auswertung steht.

Das Urteil ist oft richtig, aber es ist nicht nachvollziehbar. Wechselt der Einkäufer oder geht er in Rente, bleibt eine Liste von Namen ohne die Begründung dahinter.

Was der Agent vorbereitet

Der Agent wertet Liefertreue und Reklamationen aus. Er schlägt eine Bewertung nach den festgelegten Kriterien vor. Das Urteil stützt sich dadurch auf Daten, die der Betrieb ohnehin hat.

Er legt die Bewertung nicht fest und teilt sie keinem Lieferanten mit. Er legt vor, was er gerechnet hat und nach welchem Kriterium.

Wer entscheidet

Der Einkauf. Er prüft den Vorschlag und bewertet den Lieferanten. Er kennt den Zusammenhang, den eine Auswertung nicht zeigt. Jeder Lauf ist protokolliert, ebenso das Kriterium, nach dem der Vorschlag entstand.

Wie ich dabei vorgehe

Ich nehme den Ablauf im Gespräch mit dem Einkauf auf. Ich frage nach, woran er einen guten Lieferanten erkennt und wann er einen Lieferanten kritisch sieht. Wer nichts voraussetzt, fragt nach. So wird aus „Den kenne ich“ ein Kriterium, das auf dem Papier steht.

Die Kriterien prüft der Einkauf, bevor gebaut wird. Danach steht die Bewertung auf einer Regel, die jeder im Betrieb nachlesen kann. Das ist gemeint, wenn ich sage: Ich hole Abläufe aus den Köpfen Ihrer Leute in ein System.

Wie viele Stunden die Lieferantenbewertung bei Ihnen im Jahr bindet, rechnen wir im Gespräch aus, mit Ihren Zahlen. Eine Stundenzahl nenne ich nicht, bevor ich Ihren Ablauf kenne. Wofür die Zeit danach frei wird, legen Sie fest: Der Einkauf spricht mit Lieferanten, statt Tabellen zu ziehen.

Normbezug: ISO 9001:2015, Abschnitt 8.4

Abschnitt 8.4 trägt die Überschrift „Steuerung von extern bereitgestellten Prozessen, Produkten und Dienstleistungen“. Ein Betrieb muss seine Lieferanten beurteilen und die Beurteilung festhalten. Der Agent bereitet die Auswertung vor und protokolliert sie. Die Bewertung bleibt beim Einkauf.

Rechnen Sie den Ablauf mit Ihren Zahlen

Wie viele Stunden dieser Ablauf Sie im Jahr kostet, rechnen Sie im Stunden-Rechner mit vorausgewähltem Ablauf aus. Er nimmt nur, was Sie eintragen.

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Bewertet der Agent den Lieferanten?
Nein. Er schlägt nach den festgelegten Kriterien eine Bewertung vor. Der Einkauf entscheidet.
Woher kommen die Kriterien?
Von Ihrem Einkauf. Ich nehme sie im Gespräch auf und schreibe sie auf. Der Einkauf bestätigt sie, bevor gebaut wird. Der Agent wendet nur an, was dort steht.
Was ist mit dem, was der Einkäufer über einen Lieferanten weiß und was in keiner Auswertung steht?
Das bleibt sein Urteil. Der Agent liefert Liefertreue und Reklamationen als Grundlage. Der Einkauf ergänzt, was die Zahlen nicht zeigen.
Ändern sich die Kriterien später?
Dann ändern Ihre Leute sie an einer Stelle. Über die Innovation University lernen Ihre Mitarbeiter, den Agenten selbst zu erweitern, mit Probelauf vor jeder Änderung.
Wem gehört das System?
Ihnen. Es läuft in Ihren Werkzeugen, mit Ihren Zugängen.

Erstgespräch

45 Minuten, kostenlos. Wir gehen einen Ablauf durch, den Sie aussuchen, und rechnen mit Ihren Zahlen, was er Sie im Jahr an Stunden kostet.

0160 954 59 567

Montag bis Donnerstag 8 bis 16 Uhr, Freitag bis 13 Uhr. Direkt mit Lukas Zarling.

Erstgespräch vereinbaren: Formular ausfüllen oder anrufen

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