Ablauf · Angebot kalkulieren

Angebotskalkulation mit KI-Agent: der Ablauf, der heute an einem Kopf hängt

In vielen Betrieben weiß ein Mensch, bei welchem Kunden anders gerechnet wird. Ich nehme diese Regeln auf, baue sie als KI-Agenten, und Ihre Kalkulation entscheidet weiter selbst.

Lukas Zarling · Stand 15.10.2026

Wer heute das Wissen hat

Der Kalkulator. Er weiß, bei welchem Kunden anders gerechnet wird. Diese Regel steht in keiner Anweisung und in keinem Warenwirtschaftssystem. Sie steckt in seinem Kopf, und sie wird bei jeder Anfrage gebraucht.

Solange er da ist, fällt das nicht auf. Ist er im Urlaub oder krank, bleibt die Anfrage liegen, oder jemand rechnet nach Gefühl. Das Problem liegt nicht in der Rechnung, sondern darin, dass die Regel nirgends steht.

Was der Agent vorbereitet

Der Agent liest die Anfrage. Er sucht ähnliche Aufträge heraus und rechnet nach den aufgeschriebenen Regeln vor. Die Sonderfälle markiert er, damit sie nicht untergehen.

Mehr tut er nicht. Er schickt kein Angebot los und legt keinen Preis fest.

Wer entscheidet

Die Kalkulation oder die Vertriebsleitung. Sie sehen die Vorrechnung, prüfen sie und entscheiden, was in das Angebot kommt. Jeder Lauf des Agenten ist protokolliert, auch die Regel, die er angewendet hat.

Wie ich dabei vorgehe

Ich nehme den Ablauf auf wie ein Qualitätsmanagementbeauftragter: im Gespräch am Arbeitsplatz, nicht am Schreibtisch. Ich bin nicht vom Fach, und das hilft. Wer nichts voraussetzt, fragt nach. So kommen auch die Regeln auf den Tisch, die dem Kalkulator selbstverständlich sind.

Die Regeln stehen danach schriftlich vor Ihnen, mit den Sonderfällen. Ihre Leute prüfen sie, bevor ich baue. Ich hole den Ablauf aus den Köpfen Ihrer Leute in ein System.

Wie viele Stunden im Jahr bei Ihnen in der Kalkulation stecken, rechnen wir im Gespräch aus, mit Ihren Zahlen. Ich schätze nichts für Sie. Was diese Stunden danach wert sind, hängt davon ab, wofür Sie sie einsetzen: ein Angebot mehr, schnellere Antwort an den Kunden, eine Überstunde weniger. Das legen Sie fest.

Normbezug: ISO 9001:2015, Abschnitt 8.2

Abschnitt 8.2 trägt die Überschrift „Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen“. Hier liegt die Anfrage, die ein Betrieb prüft, bevor er ein Angebot abgibt. Ein Agent ersetzt diese Prüfung nicht. Er hält fest, nach welchen Regeln sie gelaufen ist.

Rechnen Sie den Ablauf mit Ihren Zahlen

Wie viele Stunden dieser Ablauf Sie im Jahr kostet, rechnen Sie im Stunden-Rechner mit vorausgewähltem Ablauf aus. Er nimmt nur, was Sie eintragen.

Weiterlesen

Legt der Agent den Preis fest?
Nein. Er rechnet nach den aufgeschriebenen Regeln vor und markiert die Sonderfälle. Kalkulation oder Vertriebsleitung entscheiden. Ein Angebot geht nie ohne einen Menschen hinaus.
Was ist, wenn der Kalkulator Regeln hat, die er selbst nicht benennen kann?
Das ist der Normalfall. Deshalb nehme ich den Ablauf im Gespräch auf und frage nach, bis die Regel dasteht. Ihr Kalkulator prüft danach, ob sie stimmt.
Was passiert, wenn sich eine Regel ändert?
Sie ändert sich an einer Stelle, und der nächste Lauf rechnet danach. Über die Innovation University lernen Ihre Mitarbeiter, den Agenten selbst zu erweitern.
Wem gehört das System?
Ihnen. Es läuft in Ihren Werkzeugen, mit Ihren Zugängen. Wenn Sie mich morgen nicht mehr brauchen, läuft es weiter.
Was kostet das?
Das hängt davon ab, was im Ablauf steckt: wie viele Sonderfälle, wie viel schon digital vorliegt, wie viele Menschen daran hängen. Deshalb steht hier kein Preis. Nach Gespräch und Befund bekommen Sie einen Festpreis für einen konkreten Ablauf.

Erstgespräch

45 Minuten, kostenlos. Wir gehen einen Ablauf durch, den Sie aussuchen, und rechnen mit Ihren Zahlen, was er Sie im Jahr an Stunden kostet.

0160 954 59 567

Montag bis Donnerstag 8 bis 16 Uhr, Freitag bis 13 Uhr. Direkt mit Lukas Zarling.

Erstgespräch vereinbaren: Formular ausfüllen oder anrufen

Schritt 1 von 2