KI-INTENSIV
Sie bringen einen Vorgang mit, der Sie jede Woche Zeit kostet. Sie gehen mit dem ersten Stück, das ihn übernimmt — und mit der Fähigkeit, das nächste allein zu bauen.
Zwei Arbeitstage in Kiel. Am Ende läuft bei Ihnen etwas — nicht als Idee, sondern auf Ihrem Rechner.
In einem Seminar nehmen Sie Wissen mit.
Hier nehmen Sie etwas Laufendes mit — und das Können, sich das nächste selbst zu bauen.
Wissen rechnet sich vielleicht, irgendwann, wenn jemand es anwendet. Etwas, das am Mittwochabend läuft, rechnet sich ab Donnerstag. Das ist kein Werbesatz, sondern der Bauplan dieser zwei Tage.
Was dabei entsteht, ist kein gekauftes Produkt und kein weiteres Abo, sondern ein kleines Programm, das einen Schritt Ihrer Arbeit übernimmt. Sie bauen es selbst, es läuft auf Ihrem Rechner, und es gehört Ihnen.
Und es bleibt nicht bei diesem einen. Der eigentliche Ertrag der zwei Tage ist, dass Sie danach wissen, wie es geht — das nächste bauen Sie ohne uns. Was hier ausdrücklich nicht entsteht, ist ein Chatbot, den Sie etwas fragen: Es erledigt einen Arbeitsschritt, es unterhält sich nicht. Welchen Schritt es bei Ihnen übernimmt, finden wir am zweiten Tag gemeinsam heraus.
RECHNEN SIE NACH, BEVOR SIE BUCHEN
Mit Ihren Zahlen, nicht mit unseren
Nehmen Sie den einen Vorgang, der Sie am meisten kostet. Drei Regler, dann steht da, was er Sie im Jahr kostet — und ab wann sich die zwei Tage getragen haben.
- Der Vorgang kostet Sie im Jahr
- 4.500 €
- Davon kommt zurück, je Jahr
- 2.250 €
- Getragen nach
- 26 Wochen
- Ab dem zweiten Jahr, jedes Jahr
- 2.250 €
Die zwei Tage haben sich nach rund 26 Wochen getragen. Im ersten Jahr bleiben danach 960 € — in jedem weiteren Jahr 2.250 €, ohne dass noch einmal etwas bezahlt wird.
Diese Zeile rechnet nichts und ist trotzdem die wichtigste. Die gesparte Stunde ist die Zwischengröße, nicht das Ergebnis — Gewinn wird sie erst durch ihre Verwendung. Wer sie nicht füllen kann, hat den falschen Vorgang gewählt.
Gerechnet mit 45 Arbeitswochen im Jahr. Der dritte Regler steht mit Absicht auf der Hälfte: Automatisiert wird meist ein Schritt, selten der ganze Vorgang. Wer hier 100 % einstellt, rechnet sich die Sache schön — und merkt es spätestens im Februar.
DIE ZWEI TAGE
Alle im selben Takt, jeder an seinem eigenen Fall
Sie müssen nichts vorbereiten. Kein Konto anlegen, nichts installieren, nichts lesen. Das richten wir am ersten Vormittag gemeinsam ein.
Dienstag, 10. November
- Was KI wirklich tut — und was nicht
- Zugang, Plan, Datenschutz, Modelle: gemeinsam eingerichtet
- Das Gehirn einrichten: Standardanweisung und Firmenprofil
- Die Briefing-Formel, sieben Zeilen
- Erste eigene Helfer bauen
- Nachmittags: etwas Sichtbares entsteht
Am Abend hat jeder dasselbe geschafft.
Mittwoch, 11. November
- Das Ablauf-Raster: welchen Vorgang Sie sich vornehmen — nach Methode, nicht nach Bauchgefühl
- Was eine Schnittstelle ist und was ein Aufruf kostet
- Welche Daten dafür gebraucht werden
- Vom Entwurf zum laufenden Stück
- Der erste KI-Aufruf in Ihrem eigenen Stück
- Eigene Unterlagen einlesen
Am Abend läuft bei jedem etwas.
Woanders suchen Sie sich ein fertiges Tool aus.
Hier suchen Sie den Vorgang, der Sie am meisten kostet — nach einer Methode.
PASST DAS ZU IHNEN?
Für wen die zwei Tage gedacht sind
Richtig hier sind Sie, wenn …
- … ein Vorgang bei Ihnen an wenigen Köpfen hängt und niemand weiß, wo die Regeln stehen.
- … Sie schon gesehen haben, was möglich wäre, und jetzt selbst eins bauen wollen.
- … Sie selbst mitbauen, statt es bauen zu lassen.
- … Sie entscheiden dürfen, was in Ihrem Bereich eingeführt wird.
Lieber nicht, wenn …
- … Sie einen Überblick über den Markt suchen. Den gibt es anderswo, kostenlos und gut.
- … Sie eine Bescheinigung für die Personalakte brauchen. Die gibt es hier nicht.
- … Ihr Laptop keine Software installieren darf und sich daran nichts ändern lässt.
- … Sie zwei Tage zuhören wollen. Hier wird gearbeitet.
Nebenbei erfüllen Sie damit die Befähigungspflicht, die seit Februar 2025 jeden Betrieb trifft, der KI einsetzt — Artikel 4 der KI-Verordnung. Das ist ein Nebeneffekt, kein Kaufgrund: Eine Zertifizierung ist dafür ausdrücklich nicht erforderlich, und wir stellen auch keine aus.
WAS SIE MITBRINGEN
Einen geladenen Laptop. Sonst nichts.
Der Laptop muss Software installieren dürfen. Bei Firmengeräten ist das oft gesperrt — fragen Sie bitte vorher bei Ihrer IT nach. Wer keine Rechte hat, kann am zweiten Tag nicht mitbauen.
Einen Vorgang aus Ihrem Betrieb, der Sie jede Woche Zeit kostet. Ein Absatz reicht, den schicken Sie uns vorab. Firmennamen sind nicht nötig. Wenn Ihnen nichts einfällt, kommen Sie trotzdem — dann arbeiten Sie an einem Fall aus der Gruppe.
Ihren eigenen Zugang. Sie arbeiten an Ihrem eigenen Konto, nicht an einem Leihkonto, sonst nehmen Sie am Ende nichts mit. Wie Sie ihn einrichten, zeigen wir Ihnen vorab in einem kurzen Video. Rechnen Sie mit rund 20 € im Monat.
Unterlagen nur dann, wenn Ihr Programm damit arbeiten soll — und nur solche, die Sie selbst verarbeiten dürfen.
TERMIN, ORT UND PREIS
Zwölf Plätze, verbindlich gebucht
- Termin
- Di 10. und Mi 11. November 2026, jeweils 10 – 16 Uhr
- Ort
- Kiel — der genaue Ort steht bis zum 4. November fest und kommt dann per Mail
- Plätze
- höchstens 12, mindestens 8
- Anmeldeschluss
- 3. November 2026
- Enthalten
- beide Tage, Mittagessen, Getränke, Kaffee und Kuchen
- Preis je Person
- 1.290 € zzgl. MwSt.1.535,10 € brutto
Ihre Angaben aus dem Rechner gehen mit in die Anmeldung — damit wir vor dem ersten Tag wissen, womit Sie kommen.
Die Anmeldung ist verbindlich, gezahlt wird vor Beginn. Kommen bis zum 3. November weniger als acht Anmeldungen zusammen, sagen wir ab und erstatten vollständig — ohne dass Sie etwas tun müssen.
