Ablauf · Einarbeitung

Einarbeitung mit KI-Agent: der Ablauf, der heute an einem Kopf hängt

In vielen Betrieben läuft jeder Neue bei einem Kollegen mit, und was dieser Kollege weiß, lernt der Neue nebenbei. Ich nehme den Arbeitsgang auf, baue ihn als KI-Agenten, und Ihre Führungskraft gibt den Arbeitsgang weiter frei.

Lukas Zarling · Stand 15.10.2026

Wer heute das Wissen hat

Der Kollege, bei dem jeder Neue mitläuft. Er zeigt, wie es geht, und erklärt nebenbei, was nirgends steht: worauf zu achten ist, was im Zweifel passiert, wen man fragt.

Das funktioniert, solange er Zeit hat. Ist er im Urlaub, krank oder selbst ausgelastet, läuft der Neue ohne Anleitung mit, oder er bekommt eine andere Anleitung als sein Vorgänger. Und der Kollege verliert Arbeitszeit, die er für seine eigene Arbeit braucht.

Was der Agent vorbereitet

Der Agent führt Schritt für Schritt durch den Arbeitsgang. Er beantwortet Fragen nach den aufgeschriebenen Regeln. Was nicht aufgeschrieben ist, erfindet er nicht.

Der Neue arbeitet mit dem Agenten, nicht gegen die Uhr des Kollegen. Der Kollege bleibt der Mensch, der zeigt, was ein Agent nicht zeigen kann.

Wer entscheidet

Die Führungskraft gibt den Arbeitsgang frei. Der Agent erklärt und führt, aber er erklärt niemanden für fähig. Ob ein Neuer den Arbeitsgang beherrscht, beurteilt ein Mensch. Jeder Lauf ist protokolliert.

Wie ich dabei vorgehe

Ich nehme den Arbeitsgang bei dem auf, der ihn täglich macht, im Gespräch am Arbeitsplatz. Ich bin nicht vom Fach, und das hilft: Wer nichts voraussetzt, fragt nach. Dabei kommt zutage, was der Kollege dem Neuen sonst nebenbei sagt.

Die Regeln stehen danach schriftlich vor Ihnen. Der Kollege prüft sie, bevor gebaut wird.

Entscheidend ist, wer es danach trägt. Eine Einarbeitung, die über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg gebaut wird, stirbt am ersten Sonderfall. Deshalb lernen Ihre Mitarbeiter über die Innovation University, den Agenten selbst zu erweitern. Aus Anwendern werden Erbauer.

Wie viele Stunden die Einarbeitung bei Ihnen im Jahr bindet, beim Neuen und beim Kollegen, rechnen wir im Gespräch aus, mit Ihren Zahlen. Eine Stundenzahl nenne ich nicht, solange ich Ihren Ablauf nicht kenne. Wofür der Kollege die Zeit einsetzt, die er nicht mehr mitläuft, entscheiden Sie.

Normbezug: ISO 9001:2015, Abschnitt 7.2

Abschnitt 7.2 trägt die Überschrift „Kompetenz“. Ein Betrieb muss die Kompetenz seiner Mitarbeiter sicherstellen. Der Agent unterstützt die Einarbeitung und protokolliert, was durchlaufen wurde. Ob die Kompetenz vorhanden ist, beurteilt die Führungskraft.

Rechnen Sie den Ablauf mit Ihren Zahlen

Wie viele Stunden dieser Ablauf Sie im Jahr kostet, rechnen Sie im Stunden-Rechner mit vorausgewähltem Ablauf aus. Er nimmt nur, was Sie eintragen.

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Ersetzt der Agent den Kollegen, der einarbeitet?
Nein. Er führt durch den Arbeitsgang und beantwortet Fragen nach den aufgeschriebenen Regeln. Der Kollege zeigt weiter, was gezeigt werden muss.
Wer erklärt einen Neuen für eingearbeitet?
Die Führungskraft. Sie gibt den Arbeitsgang frei. Der Agent entscheidet das nicht.
Was passiert, wenn der Neue eine Frage stellt, für die keine Regel aufgeschrieben ist?
Dann ist das ein Sonderfall, der noch fehlt. Er wird nicht vom Agenten erfunden, sondern von Ihren Leuten ergänzt, mit Probelauf vor der Übernahme.
Wie verhindere ich, dass die Mitarbeiter sich übergangen fühlen?
Indem sie mitbauen. Wer den Agenten selbst erweitern darf, erlebt ihn als Werkzeug und nicht als Kontrolle. Ohne mitentwickelnde Mitarbeiter hält die Technik nicht.
Wem gehört das System?
Ihnen. Wenn Sie mich morgen nicht mehr brauchen, läuft es weiter.

Erstgespräch

45 Minuten, kostenlos. Wir gehen einen Ablauf durch, den Sie aussuchen, und rechnen mit Ihren Zahlen, was er Sie im Jahr an Stunden kostet.

0160 954 59 567

Montag bis Donnerstag 8 bis 16 Uhr, Freitag bis 13 Uhr. Direkt mit Lukas Zarling.

Erstgespräch vereinbaren: Formular ausfüllen oder anrufen

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